ERDARBEITEN

 

Bevor mit den eigentlichen Erdarbeiten für Ihren Hausbau begonnen werden kann, muß die Lage des Gebäudes auf dem Baugrundstück eingemessen werden.
 

 

Diese Tätigkeit nennt man Abstecken. Damit ist das Markieren der Bauwerksecken durch Schnurgerüste gemeint. In der Regel wird die Einmessung vom Rohbauunternehmen oder einem Vermessungsbüro durchgeführt, bevor die Baugrube ausgehoben wird.

 

 

Mit diesem Schnurgerüst wir die Lage des Gebäudes auf dem Grundstück,

die Abstände zu Straßen, Wegen und Grundstücksgrenzen unter Berücksichtigung

der notwendigen Abstandsflächen für Ihren Hausbau festgelegt.

An den späteren Gebäudeecken werden drei Pfosten in den Boden gerammt,

an denen jeweils Bretter in Fluchtrichtung der geplanten Wände befestigt werden.

 

In die so entstandenen Schnurgerüste werden an der Oberseite der Bretter Nägel eingeschlagen und an den einzelnen Nägeln werden Schnüre befestigt, die nun in der Flucht der Gebäudeaussenwände von einer Ecke zur anderen Ecke des zu errichtenden Gebäudes gespannt sind. Sie stellen somit mittels des Schnurgerüstes den Hausbau in seinen Aussenabmessungen dar.

Die Schnüre sind an sogenannten Schnurböcken befestigt, die etwa 1 m außerhalb der Baugrube errichtet werden. Die Schnurgerüste werden auf eine bestimmte Höhe zum geplanten Hausbau z.B. ± 0,00 m einnivelliert, damit sich die geplante Höhe der Fundamente an jeder Stelle exakt bestimmen lässt.

Bevor es nun mit den eigentlichen Erdarbeiten, dem Aushub der Baugrube losgehen kann, muß der wertvolle Mutterboden abgeschoben und gelagert werden. Die Lagerung erfolgt meist im hintersten Bereich des Baugrundstücks. Nach Beendigung der Bauarbeiten wird der Mutterboden für die Erstellung der Gartenanlage benötigt.

Wenn das Grundstück zu klein ist, um den Mutterboden lagern zu können, muß er abgefahren und bis zu seiner Verwendung nach Fertigstellung des Hausbaus deponiert werden.

Die Erdarbeiten können nun mit dem Baugrubenaushub beginnen. Wie und wo der Aushub gelagert oder abgefahren wird, ergibt sich auch aus der Bodenbeschaffenheit. Je nachdem, ob der Boden leicht, mittel oder schwer lösbar ist, ist auch der Einsatz der Aushubgeräte zu planen. Sollte man auf Fels stoßen, so ist unter Umständen auch eine Sprengung notwendig. Dies haben Sie jedoch bei den Vorbereitungen zum Hausbau abgeklärt.

Neben der Baugrube sind auch die notwendigen Gräben und Schächte für die Versorgungsleitungen auszuheben. Auch diese Arbeiten gehören zu den Erdarbeiten. Je nach Größe der Gräben und Schächte und maschineller Ausstattung des Erdbau- Unternehmers erfolgt der Aushub maschinell oder von Hand.

Nicht immer ist das Grundstück so beschaffen, daß der Aushub abgefahren werden muß. Gelegentlich ist im Rahmen der Erdarbeiten auch ein Niveauausgleich vorzunehmen, um den Hausbau in der richtigen Höhe durchführen zu können. Hierzu kann der gelagerte Mutterboden als Füllboden Verwendung finden. Sollte der nicht ausreichen, muß zusätzlicher Füllboden beschafft werden.

 

 

 

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